Aktuelles aus Bayern

Alle Neuigkeiten auf einen Blick.

Schwerpunkt Gesundheit

01.01.2013

Bayern ist längst ein starkes und attraktives Gesundheitsland mit vorbildlicher Versorgung, doch wir wollen die Chancen nutzen und unseren Gesundheitsstandort noch stärker machen!

Eine optimale Gesundheitsversorgung für alle Bürger im Freistaat sicherzustellen, ist mir als approbierter Ärztin in meiner politischen Laufbahn von Anfang an ein besonderes Anliegen gewesen.
Als Staatsministerin im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege werde ich mich weiterhin tatkräftig für gut erreichbare Krankenhäuser und Ärzte einsetzen.



Krankenhauswesen


Eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit leistungsfähigen Krankenhäusern ist das Ziel bayerischer Krankenhauspolitik.

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit als Gesundheitsministerium liegt in der Krankenhausplanung, hinsichtlich Bedarf und Finanzierung. Wir wollen eine einheitliche Versorgungsstruktur in allen Regionen Bayerns gewährleisten. Daneben beobachten wir aufmerksam die technische Entwicklung und fördern innovative Ansätze zur Verbesserung der Patientenversorgung.


Krankenhausbau
  • - Jahreskrankenhausbauprogramm Bayern 2015:
  • 94 Bauvorhaben, Kosten rd. 1,4 Mrd. €
  • - Erweiterung Klinikum Bamberg:
  • bisher drei Bauabschnitte mit Kosten rd. 51 Mio. € (u.a. Erweiterungen in den Bereichen Innere Medizin, Aufnahmestation, Verwaltung und OP-Abteilung); der vierte Bauabschnitt mit einem Volumen von knapp 9 Millionen Euro wurde ins Jahreskrankenhausbauprogramm 2015 aufgenommen; als fünfter Bauabschnitt wurde der Neubau eines 4. Bettenturms ins Jahreskrankenhausbauprogramm ab 2018 mit förderfähigen Kosten von knapp 34 Mio. € aufgenommen.

Krankenhaushygiene
  • - Durchsetzung einer strengeren Verordnung zur Hygiene und Infektionsprävention, gültig seit Januar 2011
  • - Einsatz für Pilotprojekt Klinikum Bamberg: Personen- und Patientenscreening

Hausärztliche Versorgung

Die medizinische Versorgung in Bayern ist ausgezeichnet und soll es auch angesichts einer älter werdenden Gesellschaft bleiben.

Deshalb haben wir als Bayerische Staatsregierung einige Förderprogramme zum Erhalt und zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung vor allem im ländlichen Raum beschlossen. Sie sollen dazu beitragen, eine qualitativ hochwertige und flächendeckende medizinische Versorgung in allen Landesteilen zu sichern. Für das Jahr 2012 standen 4,5 Millionen Euro zur Verfügung. Für 2013 und 2014 sind weitere 11 Millionen Euro vorgesehen. Die Region Bamberg gehört zu den Fördergebieten. Die Programme im Überblick:
  • - finanzielle Anreize zur Niederlassung von Hausärzten
  • - Stipendien für Medizinstudierende
  • - Förderung innovativer Versorgungskonzepte

Gesundheitsregion

Der Wettbewerb soll den Gesundheitsstandort Bayern weiter stärken. Mit dem Qualitätssiegel "Gesundheitsregion Bayern" werden qualitativ besonders hochwertige Gesundheitsregionen ausgezeichnet.
  • - 2012 Auszeichnung Bambergs als eine von 14 bayerischen Gesundheitsregionen
  • - 2015 Auszeichnung Bamberg als "Gesundheitsregion Plus"

Palliativmedizin

Schwerstkranken Menschen ein würdiges und schmerzfreies Leben bis zuletzt zu ermöglichen, ist fester Bestandteil bayerischer Gesundheitspolitik. 
  • - Aufbau eines spezialisierten ambulanten Palliativ-Teams (SAPV) in Bamberg
  • - Erweiterung der Palliativstation am Klinikum am Bruderwald in Bamberg

Kindergesundheit

Bayerische Gesundheitspolitik setzt auf Prävention, Vorsorge, Information und Aufklärung über eine gesunde Lebensweise. Im Fokus steht besonders die Gesundheit der Kinder.
  • - 2015 Jahresschwerpunkt Kindergesundheit, bayernweit Aktionen unter dem Motto "ICH.MACH.MIT. Alles, was gesund ist."
  • - 2011 Aufnahme des Perinatalzentrums Nordfranken ins Fachprogramm "Stationäre Versorgung von Risiko-Neugeborenen in Bayern", beteiligt sind die Kliniken Bamberg und Bayreuth sowie das Leopoldinakrankenhaus der Stadt Schweinfurt
  • - 2008 Start des Projektes „Harl.e.kin-Nachsorge“ am Bamberger Klinikum, welches Früh- oder Risikogeborene und ihre Eltern nach der schwierigen Phase der verfrühten Geburt unterstützt

Weitere Informationen
finden Sie auf den Internetseiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege: www.stmgp.bayern.de.








Staatsministerin Melanie Huml, MdL

Luitpoldstraße 55
96052 Bamberg
Telefon : 0951 / 96 43 97 43
Telefax : 0951 / 96 43 97 40